Laura und Dave - standesamtliche Trauung München



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DOWN SOUTH



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RUNNIN`DOWN A DREAM



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VIER-AUGEN-PRINZIP

Heute möchte ich Euch einmal zeigen was passiert, wenn zwei Fotografen losziehen, um eine Location zu erkunden...

Ort des Geschehens: Der Ammersee in der Nähe von München. 

Die Akteure:

Nicole Kramm - eine liebe Kollegin von mir...und eine der besten Fotografinnen in und um München - und darüber hinaus!

An der zweiten Kamera:

Das Cleareye...also meine Wenigkeit. Aber zumindest mit neuer Brille ausgestattet :-)

 

Wir hatten wirklich verdammt viel Spass und ich freue mich schon auf die Hochzeit, die wir Ende des Monats zusammen

an diesem wunderbaren Ort fotografieren dürfen!



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BRIGITTE UND MARTIN - KENNENLERNSHOOTING IN MÜNCHEN

Vor einigen Tagen durfte ich Brigitte und Martin kennenlernen. Ein wirklich sehr nettes Paar aus der Nähe von München.

Das Shooting selbst sollte eigentlich am Weißenburger Platz vor einem schönen Brunnen stattfinden. Der Brunnen war aber noch winterfest verpackt und so haben wir kurzfristig umentschieden und sind zum nahegelegenen Gasteig weitergezogen. Danach gings noch auf ein kühles Bier in die Lissabon-Bar. Ich freue mich schon sehr, die beiden im Mai bei ihrer Hochzeit wiederzusehen!

 



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CIRCUS

Bilder.

Bilder aus dem Circus.

Mein erster Circus-Besuch seit geschätzt 30 Jahren. Ja - und man darf durchaus gespaltener Meinung sein, was diese Art der Abendunterhaltung anbelangt. Und da war dann noch das Lachen auf den Gesichtern der Kinder, die Clowns, die Gefahr, die Lichter, die Erinnerung.


ALL PICTURES WITH NIKON Df AND NIKKOR 85MM 1.4G


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PICTURE OF THE DAY - START INTO WEDDING SEASON 2014

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ERIC BOUVET - "NO MAN´S LAND" - SOMEWHERE IN KIEV


Today I want to share a link with you. Eric is part of the Fuji X-Photographers and his work is always inspiring.

 

Eric Bouvet/Kiev


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PICTURE OF THE DAY - FÖHN


NIKON DF WITH NIKKOR 50MM 1.8G


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NIKON Df REVIEW

Leider hat es nun doch länger gedauert bis ich mein Nikon Df Review fertig hatte. Glücklicherweise ergaben sich dadurch viele Möglichkeiten, "DIE NEUE" ausgiebig zu testen - in den unterschiedlichsten Aufnahmesituationen! Bei meinem Test handelt es sich (um im englischsprachigen "Tester-Slang" zu bleiben...) um ein "real world review". Ich will damit sagen, dass ich die Kamera tatsächlich gekauft habe und sie nun ca. 1 Monat im normalen Altagseinsatz benutze. Bei manchen Berichten über die Df hat man das Gefühl, dass die Tester die Kamera irgendwo bestellt haben, 1 Stunde damit rumspielen und diese dann wieder zurückschicken. Wie auch immer...bei mir musste das gute Stück nun, angefangen von einer Wanderung im Nieselregen, einem Shooting in einem Nachtclub, einer Portrait-Session bei Minusgraden, bis hin zu den üblichen Katzenfotos, alles über sich ergehen lassen. Wie sie sich dabei geschlagen hat, möchte ich Euch auf dieser Seite berichten.   

Der erste Eindruck

Wer die Nikon Df das erste Mal in die Hand nimmt ist überrascht, wie leicht die Kamera ist. Sie ist etwas kleiner als die D600 (die kleinste Nikon Vollformatkamera) und schon deutlich kleiner und leichter als die D800. Wobei die Gewichtsersparnis nicht auf Kosten der Verarbeitungsqualität oder Materialwertigkeit geht. Die Kamera ist Made in Japan, worin sie sich z.B. gegenüber der D600 unterscheidet. Diese wird in Thailand hergestellt. Nikon geht diesen Weg auch bei den Objektiven, die Premiumprodukte sind in der Regel Made in Japan, unterscheiden sich aber preislich deutlich von den in Thailand oder China produzierten Produkten. Ob sich dies nun tatsächlich in der Qualität der produzierten Waren niederschlägt, kann ich nicht beurteilen, man sollte es aber im Hinterkopf behalten, wenn man über den von Nikon aufgerufenen Preis für die Df nachdenkt.

 

Optisch finde ich die Kamera einfach sehr schön. Das Retro-Design ist eine Hommage an Kameras wie die Nikon F3 oder Nikon FM. Auch die Fusion von modernen Bedienelementen (überwiegend an der Rückseite der Kamera angebracht) mit klassischen Elementen, wie z.B. die Einstellräder für ISO, Belichtungskorrektur und Belichtungszeit, ist gut gelungen. Vorgemacht wie´s geht hat dies ja bereits Fujifilm mit der (jetzt schon) legendären X100 oder der X-Pro1.       

 

 

Vergleicht man nun die X-Pro1 (mit optionalen Handgriff) und die Df stellt man fest, dass die beiden Kameras gewichtsmäßig nicht weit auseinander liegen (X-Pro1 ca. 600g und Df ca. 675g). Auch bei der Größe sind die Unterschiede nicht so stark wie vielleicht zunächst vermutet. Von der Höhe sind beide Kameras fast gleichauf, nur die Tiefe ist bei der X-Pro1 geringer. Dies liegt am bei der Df verbauten Spiegelkasten und Prismensucher, die bei der X-Pro1 natürlich fehlen. Man muss auch immer im Hinterkopf behalten, dass es sich bei der Nikon um eine Vollformatkamera handelt und die Fujifilm "nur" mit einem APS-C Sensor ausgestatet ist. Der Vergleich verschiebt sich dann zugunsten der X-Pro1, wenn man die Objektive mit ins Spiel bringt. Wobei das Kitobjektiv der Df (Nikkor 50mm 1.8 G) wirklich sehr leicht und kompakt ausfällt. Noch ein Wort zu diesem Objektiv: Es handelt sich hier nicht um ein neues Objektiv, sondern um das bereits seit längerem auf dem Markt erhältliche Nikkor AF-S Normalobjektiv. Dabei wurde nur das Aussehen an den Retro-Look der Df angepasst. Leider also nur optische Korrekturen - kein echter Blendenring oder ähnliches. Im direkten Vergleich zur Normalausführung kann man höchstens erwähnen, dass sich das Objektiv minimal besser manuell fokussieren lässt, da die Gummierung des Fokusrings eine Spur griffiger ausfällt. Da viele Nikon-Fotografen sicher schon eine Normalbrennweite im Schrank stehen haben, finde ich es schon ärgerlich, dass Nikon die Df vorerst nur im Kit mit diesem Obektiv anbietet.

 

Und jetzt wird´s interessant...

Über die Nikon Df wird ja sehr viel gesprochen und diskutiert. Es ist eine Kamera, die polarisiert. Hier möchte ich nun einige Argumente der Befürworter und Gegner aufgreifen und meine Meinung dazu zum besten geben.

 

Fangen wir mal mit einem der am häufigsten genannten Kritikpunkten an: Der Preis. Ja ich finde auch, dass 3.000 EUR für eine Kamera (mit Normalobjektiv) ein stolzer Preis ist. Allerdings bekommt man dafür den Sensor aus Nikons Top-Kamera (Nikon D4), ein bestens verarbeitetes abgedichtetes Magnesium-Gehäuse, Retro-Bedienelemente, Nikons kleinstes Vollformatgehäuse und perfekte low-light Performance (zum Sensor später noch mehr). Ob einem das die 3.000 EUR Wert ist, muss dann am Ende jeder für sich selbst entscheiden. Ob der Preis in den nächsten Monaten noch stark sinken wird, bleibt abzuwarten. Hier gibt es unterschiedliche Szenarien. Nikon D600/610 und die D800 haben seit Markteinführung eine starke Preissenkung erlebt, wobei die D800E aber preislich relativ konstant geblieben ist. Ich denke, die Df wird sich da eher an der D800E orientieren.

Das Bedienkonzept: Viele Räder (ISO, Belichtungskorrektur, Zeit, Blende und Modus) und eine zeitgemäße Rückseite. Ja - für mich ist das in der Tat kein Widerspruch! Manche Leute bezeichnen die Df ja schon als Digital (Con-)fusion...Die Einstellräder ermöglichen einen direkten Zugriff auf die hinterlegten Parameter. Man erkennt auch im ausgeschalteten Zustand sofort, was an der Kamera eingestellt ist (bzw. die Einstellungen können bei ausgeschalteter Kamera getätigt werden), die Räder lassen sich auch unter erschwerten Bedingungen (z.B. mit Handschuhen) leicht bedienen, durch die Festelltaste ist ein versehentliches Verstellen nicht möglich - perfekt! Die Rückseite: Hier orientiert sich Nikon ganz am Bedienkonzept moderner digitaler Spiegelreflexkameras. Monitor, Live-View-Taste, Menü - alles da, wo es hingehört und wie man es von anderen Kameras gewöhnt ist. Hätte Nikon hier den Monitor weglassen sollen? So schlecht kann das Konzept nicht sein, wenn man sich nun z.B. mal die kürzlich von Fujifilm angekündigte, bereits jetzt hochgelobte X-T1 ansieht...die Ähnlichkeit ist verblüffend!  

Das Objektiv: Wie bereits weiter oben erwähnt, nichts Neues. Da die Kamera aber momentan nur mit diesem Objektiv geliefert wird folgendes: Es handelt sich hierbei um das AF-S 50mm 1.8 G. Das Objektiv ist (IMHO) der Preis-Leistungs-Hammer bei Nikon. Scharf, lichtstark, schneller Autofokus und schönes Bokeh!

Im Detail...

Batterie: Die Kamera wird durch einen Lithium-Ionen-Akku vom Typ EN-EL 14a mit Strom versorgt. Die Akkuleistung ist hervorragend! Die durchschnittliche Bildausbeute liegt bei ca. 1300 Bildern pro Ladung. Manchmal liest man etwas von 300 Bilder pro Ladung - ich kann dies nicht nachvollziehen.

 

Kartenfach: Ja, leider nur eines. Ich vermute Nikon wollte die Kamera so flach wie möglich gestalten und hat deshalb auf einen zweiten Slot verzichtet. Für mich kein K.O.-Kriterium!

 

Manuelles Fokussieren: Viele sind hier etwas enttäuscht und hätten sich von Nikon ein intuitiveres Konzept gewünscht. Manuell fokussiert wir bei der Df wie bei den anderen modernen DSLR (D4, D800, D610) über den Prismensucher und der nicht austauschbaren Mattscheibe oder über den Live-View. Der Pentaprisma-Sucher bietet dabei ein helles, klares Sucherbild mit 100% Bildfeldabdeckung. Die Fokussierung gelingt bei Verwendung der eingespiegelten Fokussierhilfe (Grüner Punkt) sehr gut. Alternativ kann auch mit Live-View und dazugehöriger Lupenfunktion scharf gestellt werden. Für mich ist diese Lösung durchaus ausreichend, zumal derzeit tatsächlich kein Sucherkonzept existiert, dass in diesem Bezug die "eierlegende Wollmilchsau" darstellt. Alles hat seine Vor- und Nachteile. Bei Verwendung eines EVIL (Electonic Viewfinder Interchangeable Lens) gibt es derzeit noch das Problem der zeitverzögerten Darstellung des Sucherbildes, bei klassischen Messsucherkameras den Parallaxenfehler der die genaue Fokussierung erschwert. Fokus-Peaking wäre bei Verwendung des Live-View eine zusätzliche Option gewesen - wird aber bisher nicht angeboten.

Nikon Df/Nikkor 50mm/f 4/ISO 1400
Nikon Df/Nikkor 50mm/f 4/ISO 1400

Autofokus: Das bereits aus der Nikon D600/610 bekannte Multi-CAM 4800 Modul mit 39 Messfeldern. Meine Erfahrungen mit diesem System sind durchaus positiv! Ja, die Fokuspunkte liegen zwar weiter in der Mitte als bei der D800 aber vergleicht man die beiden Anordungen so stellt man fest, dass der Unterschied nicht gravierend ausfällt. Zur Fokussierung verwende ich überwiegend den AF-S mit manueller Auswahl des Fokuspunktes. Im direkten Vergleich mit meiner Nikon D800 konnte ich hierbei keinen Unterschied der beiden Systeme feststellen. Beide Module arbeiten ausgesprochen schnell und treffsicher. Auch bei schlechten Lichtverhältnissen hat der Autofokus der Df kein Problem sein Ziel zu finden. Und wenn ich von schlechten Lichtverhältnissen spreche meine ich durchaus auch Aufnahmesituationen im Bereich von ISO 3200 bis ISO 8000!

Nikon Df/Nikkor 24-70/f 2.8/ISO 8000 (!)
Nikon Df/Nikkor 24-70/f 2.8/ISO 8000 (!)
Nikon Df/Nikkor 24-70/f 2.8/ISO 4000
Nikon Df/Nikkor 24-70/f 2.8/ISO 4000

Der Sensor: Ist das Herzstück jeder Kamera. Hier hat Nikon der Df den Sensor aus dem Topmodell D4 gegönnt. Gut, ich gebe es ja zu,  ich war bei Vorstellung der Kamera mehr als skeptisch als ich gehört habe, dass der 16 Megapixel Sensor verbaut wird. Dieser ist ja nicht wirklich eine Neuentwicklung und die Tendenz geht ja eher in Richtung 24 MP oder sogar 36 MP - wie etwa in der D800. Was hingegen klar war: Dieser Sensor hat ein gewaltiges Low Light-Potential. Der native ISO Bereich liegt zwischen ISO 100 und 12.800 und unterscheidet sich darin z.B. gegenüber der D610 und D800.

Was mir dann beim Betrachten der ersten Fotos aus der Df sofort aufgefallen ist, war die unglaubliche Plastizität der Bilder, insbesondere bei Portraitaufnahmen. Hinzu kommt eine Farbdarstellung, die ich sonst eher aus den Fuji-Sensoren gewohnt bin. Ja ich weiß, hier wird es nun schon sehr subjektiv und die Geschmäcker sind ja bekanntlich auch unterschiedlich. Ich bevorzuge die Bilder aus der Df (RAW und JPEG) definitiv gegenüber Dateien aus der D600/610. Hinzu kommt nun noch das bereits erwähnte Potential der Kamera bei schlechten Lichtverhältnissen. Bilder mit ISO 8000 oder sogar darüber sind tatsächlich noch verwendbar! So kannte ich das bisher von keiner anderen Kamera - auch nicht von der Fuji X-Pro1 oder der Nikon D600. Alleine diese Performance macht die Nikon Df für mich zu einem ganz besonderen Werkzeug.

Nikon Df/Nikkor 50mm/f 2/ISO 100
Nikon Df/Nikkor 50mm/f 2/ISO 100

Fazit

Für mich ist die DF momentan die attraktivste Vollformatkamera! Auch im Vergleich mit anderen Herstellern hat Nikon hier den Nagel auf den Kopf getroffen! Sie ist leicht, klein und leistungsstark. Ihre Stärken spielt sie insbesondere bei Verwendung von Festbrennweiten aus. Auch die Möglichkeiten, die sich aus der Kombination mit alten Nikon-Objektiven ergeben, sind nahezu grenzenlos. Diese Objektive bekommt man zum Teil schon sehr günstig und das Gesamtpaket aus Kamera und Objektiv bleibt dabei oft erfreulich leicht und kompakt. Im Vergleich mit der neuen Sony A7 bevorzuge ich die etwas größere Bauweise der Nikon, mir liegt sie -in Verbindung mit (naturgemäß) größeren und schwereren Vollformat-Objektiven- einfach besser in der Hand. Wer es noch kleiner haben will, muss sich dann Richtung APS-C Sensorgröße orientieren. Solltet Ihr überwiegend mit großen und schweren Zoomobjektiven (z.B. Nikkor 70-200 f2.8 oder 24-70 f2.8) arbeiten, würde ich Euch eher eine "klassische" Nikon (D800 oder D610) empfehlen, da diese aufgrund der größeren Bauweise das fotografieren mit schweren Objektiven erleichtern. Die Kombination Nikon Df mit dem Nikkor 85mm 1.4G, oder mit dem neuen 58er, ist dagegen perfekt ausbalanciert!

Noch ein paar Bilder...

Nikon Df/Nikkor 50mm/f 8/ISO 100
Nikon Df/Nikkor 50mm/f 8/ISO 100
Nikon Df/Nikkor 50mm/f 8/ISO 1000
Nikon Df/Nikkor 50mm/f 8/ISO 1000
Nikon Df/Nikkor 70-200 f4/f 4/ISO 220
Nikon Df/Nikkor 70-200 f4/f 4/ISO 220
Nikon Df/Nikkor 50mm/f 2.8/ISO 1100
Nikon Df/Nikkor 50mm/f 2.8/ISO 1100
Nikon Df/Nikkor 85mm 1.4G/f 2.8/ISO 100
Nikon Df/Nikkor 85mm 1.4G/f 2.8/ISO 100
Nikon Df/Nikkor 85mm 1.4G/f 2.8/ ISO 200
Nikon Df/Nikkor 85mm 1.4G/f 2.8/ ISO 200
Nikon Df/Nikkor 50mm/f 8/ISO 100
Nikon Df/Nikkor 50mm/f 8/ISO 100
Nikon Df/Nikkor 50mm/f 5.6/ISO 100
Nikon Df/Nikkor 50mm/f 5.6/ISO 100
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BRANCHES IN THE SKY

Today I will show you some pictures which were taken a bit earlier this month. They were all shot on one single evening walk showing one for this winter typical weather situation: Strong streams from the west and mild temperatures. But now things are changing. The wind is coming from the east...All pictures were shot with the Fuji X-Pro1 and Fujinon XF60MM - all JPG, filmsimulation in camera, just a little lightroom processing for contrast or clarity.

So long!

Andreas

 

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NIKON Df REVIEW

The bad news first: No - the Df Review ist not online. I´m very sorry! 

The good news: It´s because tomorrow I will have the opportunity to use the Nikon Df under real hard

lighting conditions in a night club in munich...a real world shooting!

So I decided to give the beast the chance to do what it was built for...

So please stay tuned! I will report as soon as possible!

 

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CHASING SHADOWS




ALL PICTURES WITH NIKON DF AND NIKKOR 50MM 1.8 G


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BITTEN BY THE FROST


FUJI X-PRO1 WITH FUJINON XF 60MM


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PICTURE OF THE DAY - I LIKE COLORS!


NIKON DF WITH NIKKOR 50MM 1.8 G AT F4/ISO 2000


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HAPPY NEW YEAR!

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